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Männer mit Stil

Fashion, Outfitpost

Parka usw…

23. Februar 2017

 

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Halleluja, ich bin ein Konsumopfer. Ein Stück weit sind wir das wohl alle. In meinem Fall aber war Zurückhaltung noch nie eine Stärke, schon gar nicht bei Klamotten. Vernunft und Prioritäten sind dann doch meist die Stärken anderer. Erst gestern ist mir aufgefallen, dass ich aus Versehen einen Pullover doppelt gekauft habe. Das Verrückte: Ich wusste nicht mal mehr, dass ich den ersten gekauft hatte. Es gibt bestimmte Kleidungsstücke, die solch eine Wirkung auf mich haben. Und wie ihr der Beitragsüberschrift entnehmen könnt, sind das unter anderem Parka. Parka funktionieren für mich nicht nur stylish in coolen Layering Looks sondern auch als bequemes Tool für jeden Tag. Ich muss mir bei einem Parka nie Gedanken machen, ob dieser jetzt zu dem jeweilig Look passt. Ein Parka spricht für sich.

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Besonders im Fokus stehen momentan Parka im Oversize-Schnitt und besonderen Stoffen. Wer es speziell möchte, besorgt sich einen in Metallic Look. Für Vögel, die es bunt mögen, bieten sich nach wie vor Patches an (Ja, die Bügelaufkleber) und wer Oldschool für sich als das Wahre sieht, wird im Army Shop mit einer Bundeswehrjacke glücklich. Ihr merkt schon, die Vielfalt ist riesig und euch stehen auch in Sachen Kreativität jede Menge Möglichkeiten offen.

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Ich habe euch mal meine absoluten Parka MUST-HAVES zusammengestellt. Natürlich mit direkter Verbindung zum jeweiligen Shop und aufgeteilt in LADIES & GENTS. Have fun!

 

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Fashion, Outfitpost

DIMITRI X BLONDEDEPARTMENT

19. Dezember 2016

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Die Fashionweek ist immer wieder eine tolle Erfahrung. Momente, in denen ich vor Freude jubeln konnte, gab es aber bisher nur wenige. Klar waren immer wieder schöne Klamotten und coole Designs zu sehen, aber eher im Bereich der Damenmode. Eine Show, die ich keine Saison auslasse, ist die von Dimitri. Ein Designer, der gekonnt Frauen ins richtige Licht setzt. Immer ein Stück modern, ein wenig rockig und doch weiblich. Eben so, wie ich mir die moderne Frau auf den Straßen der Metropolen gerne vorstelle.  Es hat schon seine Gründe, warum so viele Fashionistas sich auf seinen Shows tümmeln. Selbst ich, der als Mann nicht wirklich seine Kreationen tragen kann, muss einfach immer dabei sein. Diesen Sommer kam dann die Überraschung schlecht hin: Während ich in seiner Show saß und mir wegen der tollen Designs wünschte eine Frau zu sein, lief plötzlich ein Männermodell über den Catwalk. Ein Mann? Klar überlegte ich erstmal, was das schöne Model da auf dem Laufsteg suchte und ob ich hier wirklich bei Dimitri saß. Als ich endlich die Tatsache begriff, dass er sich jetzt wohl auch der männlichen Mode widmet, war ich außer mir vor Freude. Jemand, der so gekonnt Frauen einkleidet, kann das bei Männern definitiv auch. Anfang nächsten Jahres wird die erste Männer-Kollektion zu kaufen sein und ich kann es kaum erwarten. Schon vorab gab es ein limitiertes Basic Sweatshirt in seinem Online-Shop zu ergattern und ich durfte mich über ein Paket im Briefkasten freuen. Danke Dimitri, dass du mir so viel Freude mit dem Geschenk gemacht hast.

Leider sind die größen S und M schon ausverkauft. Wer das Glück hat, die Größe L zu tragen, kann den Sweater hier nach kaufen: DIMITRI ONLINE SHOP

Ich werde euch über die kommende Kollektion auf dem Laufenden halten. Stay tuned…

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Fashion, Outfitpost

James Bond feeling

2. Oktober 2016

 

 

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Einen schön geschnittenen Anzug zu finden, ist manchmal schwieriger als eine Audienz beim Papst höchst persönlich. Konntet ihr schon mal einen Anzug direkt von der Stange tragen? Mal abgesehen davon, dass die meisten Anzug-Hersteller meiner Meinung nach ihre Schnitte auf Modernität und Style überprüfen sollten, kommen wir meist nicht drum herum, den Anzug zu unserem Schneider des Vertrauens zu bringen. Ärgerlich, denn die Teile sind meist nicht billig und ein guter Schneider ebenso wenig. Durch meine Hochzeit musste ich mich wohl oder übel mit dem Thema Anzug beschäftigen und mir war klar: Das wird nicht leicht! Soll ich mir einen schneidern lassen? Soll ich mich bei einem Herrenausstatter beraten lassen? Welche Farbe? Oh je, und welcher Schnitt? Und wie viel Budget möchte ich mir einräumen? Ihr merkt: Fragen über Fragen… Und das in einer Phase, in der ich mich lieber um essentiellere Sachen bezüglich der Hochzeit hätte kümmern wollen.

Wisst ihr was? Der Stress war völlig umsonst! Für die, die es noch nicht wussten: Ich verbringe einen Großteil meiner Freizeit auf Asos. Wer den Onlineshop kennt weiß, dass Männer, die etwas modisches suchen, in diesem Shop fündig werden. Ohne zu übertreiben: Ich bin dort jeden Tag online.

Mittlerweile habe ich nur noch Anzüge von dem Shop und bin begeistert. Coole Schnitte, von Mainstream bis Extravagant und die Preise sind erschwinglich. Ich wurde noch nie so oft auf einen Anzug angesprochen wie auf diesen. Mein Fazit für euch: Wer nicht krass viel Geld in die Hand nehmen möchte, aber dennoch einen stylischen Anzug sucht, wird bei Asos definitiv fündig werden. Preis/Leistung ist dort unschlagbar.

Unten im Beitrag habe ich euch einen “Shop the Look“ verlinkt. Viel Spaß beim Stöbern.

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Fashion, Persönliches

Persönliche Erkenntnisse zur Fashionweek

4. Juli 2016

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Zwei Wochen im Jahr packe ich meine Koffer, um Berlin und der Modewelt Hallo zu sagen.

Der Trubel der vergangenen Woche ist vorüber. Der Alltag wird ab morgen wieder seinen gewohnten Lauf nehmen und ich frage mich: Was waren diesen Sommer die eigentlichen Highlights? Normalerweise sind es die Shows, über die ich viel nachdenken muss. Doch diese Saison war das etwas anders. Ich muss feststellen, dass ich mich zu dieser Fashionweek das erste Mal zugehörig und angekommen gefühlt habe. Das ist eigentlich normal. Denn wie jeder weiß: Kennt man sich aus, ist alles immer etwas leichter. Man hat den Dreh heraus, weiß welche Shows und Events vielversprechend sind und verfügt über die notwendigen Kontakte, damit diese Woche einem in Erinnerung bleibt. Natürlich vereinfachen diese Punkte einem das Leben zur Fashionweek sehr. Dennoch gibt es einen anderen Punkt, der dieses Jahr noch viel stärker hervortrat: Freunde. Es ist leicht Kontakte zu knüpfen. Dank Instagram und Co. leichter denn je. Aber Kontakte sind nicht immer gleich Freunde oder Menschen, die man dauerhaft um sich haben möchte. Ich für mich kann sagen, dass ich mittlerweile eine kleine Gruppe an Menschen gefunden habe, auf die ich mich in dieser Woche besonders freuen darf. Dafür bin ich sehr dankbar. Denn unter diesen vielen Bloggern jemanden zu finden, der einem positiv gesonnen ist, ist schwerer als man glauben mag. Ich stelle oft fest, dass in dieser Branche leider wenig Platz für Freundschaft ist. Es reicht meist nur für eine Bekanntschaft, die oft sehr schnell vorüber ist. Denn Konkurrenz und Missgunst ist in dieser Branche regelrecht an der Tagesordnung. Ich kann mich in diesem Punkt mittlerweile ganz klar abkapseln. Denn ich habe einen Vorteil: Ich bin ein männlicher Blogger. Diese Tatsache alleine macht mein Leben zu dieser Zeit unheimlich leicht. Auch wenn der Markt an männlichen Bloggern stark wächst, sind wir in dieser Branche fast noch eine Rarität. Dadurch bleibe ich meinem Gegenüber leichter im Sinn und kann meiner Frohnatur freien Lauf lassen. Leider ist das bei weiblichen Bloggern schon fast nicht mehr möglich. Der Markt ist überschwemmt.    Jeder möchte in dieser Welt wahrgenommen werden, eine Modegröße darstellen und die tollen Deals mit den coolen Firmen abschließen. Aber zu welchem Preis? Wenn dich die Missgunst zerfrisst und du keine Freude mehr für andere Menschen aufbringen kannst, macht dich das in dieser Branche überhaupt noch interessant? Ein Hoch auf Ehrgeiz. Als Blogger kommst du nicht weit wenn dieser nicht ausgiebig vorhanden ist. Dennoch muss die Damenwelt akzeptieren, dass die Firmen entscheiden, wen sie wollen und wer Potential hat. Dein Blog ist deine Marke. Wer will eine Marke die durch ein schlechtes Benehmen auf sich aufmerksam macht?!? Ein schlechtes Image ist in keinem Fall förderlich. Hört auf, einander Missgunst und Steine in den Weg zu legen. Ich höre von so vielen Kollegen immer wieder die gleiche Leier: “Die Fashionweek ist so schlecht geworden’’ und “was soll den bitte Bloggerin XY hier’’. Diese sollten sich eventuell mal fragen: Was will ich hier?

Ich liebe die Fashionweek. Atemberaubende Inszenierungen, tolle Events und Menschen, die sich verdammt viel Mühe geben. Wären da nur nicht diese schlecht gelaunten Blogger-Kollegen, die sich oftmals einfach zu wichtig nehmen.

Ich persönlich habe erkannt, dass diese Menschen meine Woche nicht unbedingt schöner machen. Ich geh solchen Gesprächen mittlerweile aus dem Weg und verbringe Zeit mit Personen, die mich inspirieren und die bei mir nach dieser Woche keinen faden Beigeschmack verursachen. Mir war die letzten Jahre nicht bewusst, dass genau dieser Punkt meine sonst so wunderbare Woche stark negativ beeinflusst hatte. Auf persönlicher Basis war diese Erkenntnis mein größtes Highlight.

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( Esra von nachgesternistvormorgen, Diana von thefashionanarchy und Sophie von basicapparel )

Vielen Dank an meine lieben Mädels, mit denen ich mal wieder eine bezaubernde Woche erleben durfte. Fashionweek bedeutet für mich so viel mehr als Events und Mode. Und das verdanke ich euch <3

Outfitpost

Und wenn der Sommer kommt…

2. Mai 2016

 

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… sind wir alle wieder happy.

Der April zeigte sich ja bekanntlich mit wenig Charme. Wir sehnen uns nach Sonne, Wärme und die länger werdenden Abende. Aber was ziehen wir Männer eigentlich an, wenn die wärmeren Tage anstehen? Natürlich gibt es viele schöne Trends. Von Boho-Style über Jeans-Variationen bis hin zu Blumen Prints, der Sommer wird wieder farbenfroh. Mein persönlicher Lieblingstrend sind:

Blumen, Blumen und nochmal Blumen.

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Diese Prints waren bisher eher in der Damenwelt zu sehen. Doch eines ist klar, was die Damenwelt kann, können wir Männer doch schon lange.

Deshalb setze ich diesen Frühjahr/Sommer auf Flowerprint. Denn egal ob auf Bomberjacken, Blousons oder Hemden, Blumen machen fröhlich und Lust auf die warme Jahreszeit. Bei meinem heutigen Outfit kombiniere ich einen sportlich-chicen Blazer und Ripped Jeans mit einem floralen Hemd. Der Look ist alltagstauglich und modern. Blumen-Prints sind in der Herrenmode immer öfter zu sehen. Auch wenn viele Männer noch skeptisch sind, der Trend wird sich durchsetzten. Da Sneaker bekanntlich zu jedem Look passen, habe ich für diesen Look die neuen Adidas Los Angeles kombiniert.

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Shop The Look:

Sakko @Reserved

Hemd @Reserved

Jeans @Review

Schuhe @Adidas

Tasche @Reserved

Allgemein, Outfitpost, Persönliches

The British Man

6. März 2016

 

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Pixie-Bang und Karo-Fieber….Ich war selten so inspiriert wie bei diesem Outfit. Ich bin ein Fan von verschiedenen Mustern und Stoffen. Ein Look, mit dem ich mich very BRITISH fühle. Ein Gefühl, das mir absolut willkommen ist. Denn London ist eine meiner Lieblingsstädte und kann im Bezug auf stylische Fashionistas kaum übertroffen werden. Ob mein Feeling an dem Karo-Muster oder doch eher an meinem neuen Pixie-Haarschnitt liegt, weiß nur die fabelhafte Queen Elisabeth.

Spontane Entscheidungen sind ja bekanntlich nicht immer die Besten. In meinem Fall aber die Beste, die ich im Bezug auf meine Haare treffen konnte. Ich bin nicht nur Modeblogger sondern auch Hairstylist und Make-up Artist. In diesem Beruf habe ich täglich mit Entscheidungen von Menschen zu tun. Manchmal weil ich diese berate und manchmal weil sich meine Kunden in neuem Glanze sehen möchten. Doch oftmals kommen genau diese Entscheidungen aufgrund einschneidender Lebensereignisse. Die Trennung vom Freund/Freundin, ein neuer Job oder einfach weil man keine Lust mehr hat auf etwas altes, das man schon viel zu lange kennt und einen nicht mehr zufrieden stellt. Gründe, die wohl jeder von uns auf eine gewisse Art nachvollziehen kann. Ebenso war es bei mir. Ich hatte genug von meinem Haarschnitt. An manchen Tagen gelang mir das Styling super gut, an anderen wiederum überhaupt nicht. Ich kann die gute Britney Spears durchaus verstehen. Nach gefühlten Stunden des unbefriedigenden Stylings hatte ich durchaus des öfteren Lust, mir die Haare einfach kahl zu rasieren und mit einem Gegenstand um mich zu schlagen. Mein Verlobter, der mich nun schon acht Jahre lang kennt, weiß genau, dass er mich in diesen Momenten lieber nicht anspricht. Ich wundere mich, dass mein Föhn meinen Aggressionen bisher standhielt.

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Was läuft da bloß schief?
Mal ganz ehrlich: Wie bescheuert muss man sein, seinen Tag durch eine scheiß Frisur beeinflussen zu lassen.
Definiere ich mich schon so stark über Äußerlichkeiten, dass mich eine Frisur schon aus der Bahn wirft? Ich hatte definitiv keine Lust mehr, mir diese Frage zu stellen. Mir war eines klar: Ich brauchte eine Frisur, die stylisch aber unkompliziert zu handeln ist.

Und was soll ich sagen: Mit meinem neuen Pixie-Cut bin ich mehr als zufrieden. Etwas strange, unkonventionell, stylisch und ein Stück weit ICH.
Genau das, was ich brauchte. Ich fühle mich wohl und bin morgens tiefenentspannt. Ein Gefühl, das mir den Start in den Tag mehr als versüßt.IMG_1303_2

 

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Und nicht nur das: Ich bin wieder motiviert, mein Styling der Frisur anzupassen. Neue und coole Styling-Variationen, auf die ich vor meiner neuen Frisurwahl einfach nicht gekommen bin, gestalten meine Morgenroutine auf eine ganz neue Art und Weise.

 

Sakko / Glub of Gents 

Mantel / Zara / sold out same here

Hose / Zara

Sneaker / Adidas

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Outfitpost, Persönliches

Einmal wieder Kind sein….

15. Februar 2016

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Erinnert ihr euch noch an eure Kindheit? Eine Zeit, in der es am Wichtigsten war Spaß zu haben. Ich erinnere mich sehr gerne genau an diese Zeit zurück. Eine Kindheit, in der man unbeschwert Leben konnte. Kein Terminstress, kein Arbeitsalltag und keine Verpflichtungen.

Woran liegt es, dass genau dieses Gefühl von Unbeschwertheit eigentlich verloren geht? Klar, man könnte jetzt sagen: Man wird erwachsen und übernimmt Verantwortung für sein eigenes Leben. Aber geht nicht auch beides? Ich merke doch immer wieder, dass kleine Ausflüge in meine Kindheit ein befreiendes Gefühl sind. Egal ob Barbies spielen mit Freundinnen oder mal wieder das Skateboard auspacken und feststellen, dass man definitiv nicht besser geworden ist als früher. Das innere Kind schlummert doch in jedem. Und genau das schreit nach Spaß. Spaß der Erinnerungen weckt.

Man vergisst jeden Stress um sich und der Kopf wird frei. Wann hattet ihr dieses Gefühl zum letzten Mal?
Ich hatte es Ewigkeiten nicht mehr.

 

Scheiß auf Therapie! Packt die Spielsachen aus und habt Spaß!

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Der Wunsch nach Unbeschwertheit, hat mich dazu inspiriert, für dieses Shooting meine Künste auf dem Skateboard neu zu prüfen.

Look & Shooting:

Ich bereite mich auf jedes Outfit-Shooting neu vor. Ich stelle mir immer wieder die selben Fragen: Wie kombiniere ich die Klamotten? Wo wird geshootet? Und wie setzte ich den Look richtig in Szene? Eines war mir für dieses Shooting klar: Ich wollte für den lässigen Superdry-Look irgendetwas sportliches.

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Nun ja, ich und sportlich, das funktioniert nicht immer so wunderbar. Dennoch kam mir nach längerer Überlegung eine Idee:

Was wäre denn mit einem Skateboard für das Shooting? Skateboard fahren war und ist eine coole Sache. Aber leider auch eine, die ich mit Sicherheit 15 Jahre nicht mehr gemacht hatte. Das Board einmal besorgt, war ich Feuer und Flamme. Keine Frage, ich kann es immer noch nicht.

Dennoch war genau dieses Shooting eines meiner Liebsten bisher. Ich habe selten so gelacht und war selten so unbeschwert.  Ein Shooting, das mir im Kopf bleiben wird.

Der Look vereint drei meiner liebsten Eigenschaften: Coole Materialen, geile Farben und hochwertige Qualität. Ich stehe momentan auf grau und dunkelgrün. Beides Farben, die ich bevorzugt einkaufe. Der Pullover mit seinem wunderschönen Strickmuster und der sportlich-chice Mantel sind nicht nur perfekt für das, sagen wir mal, beknackte Wetter; sie sehen einfach nur fabelhaft aus und schmiegen sich super an den Körper an. I LIKE!

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Danke an Häberlein & Mauerer und Superdry für diesen tollen Look. Ich bin mega happy mit der Auswahl.

 

Mantel von SUPERDRY
Pullover von SUPERDRY

Jeans Vintage und selbst verschönert 🙂

Sneaker von ADIDAS

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