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Wie die Zeit vergeht – Mein Favorit der Thomas Sabo-Kollektion

10. Juni 2017

Wie die Zeit vergeht…

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Ich höre sie noch als wäre es gestern: Die „Floskeln“ von früher. Erwachsene, die uns vorwarnen, dass je älter man wird, die Stunden und Tage an einem vorbei gleiten und das schneller als einem Lieb ist. Was damals wenig von Bedeutung hatte, ist heute wichtiger denn je. Denn Zeit ist aus vielen Blickwinkeln eines der wichtigsten Güter, die wir haben.

Die Unbeschwertheit und das In-den-Tag-leben hat spätestens nach dem ersten Job seine Tribute gezollt. Immer versucht die Waage zwischen Freizeit und Job zu halten, merkt man doch schnell, dass ersteres des Öfteren auf der Strecke bleibt. Einerseits freuen wir uns, wenn die Stunden auf der Arbeit schnell rumgehen, andererseits können wir nicht genug Zeit für unsere Freizeit haben. 24 Stunden, die sich auf eine intensive Weise doch immer gleich gestalten. Wer von uns wünschte sich manchmal nicht mehr Zeit? Nicht das Gefühl zu haben von Event zu Event zu rennen.

Doch wenn wir das ganze genauer betrachten, haben wir wirklich zu wenig Zeit oder muten wir uns einfach zu viel zu?

Wenn ich etwas die letzen Jahre und aus dieser “Floskel“ gelernt habe, dann dass es wichtig ist zu erkennen, wie ich meine Prioritäten setze. Ich liebe beispielsweise meinen Job und die Zeit, die ich für ihn opfere. Aber eine Sache ist mir wichtiger: Meine private Zeit.

Und genau darauf sollten wir achten. Wir sollten unsere private Zeit nicht vernachlässigen. Uns nicht zu viel aufhalsen. Wann ist es passiert, dass wir vor lauter Hektik unser Wichtigstes vergessen. Unser ICH.

 

Thomas Sabo – Die Zeit aus einem attraktiven Blickwinkel

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Die Zeit bestimmt unseren Tag. Uns hält nichts so sehr in Schach wie genau diese. Vielleicht ist es aus diesem Grund für mich umso schöner, wenn die Zeit auf eine attraktive Art und Weise präsentiert wird. Es ist toll, dass der Trend um coole Uhren stärker denn je ist. Ich persönlich bin ein absoluter Uhren-Mensch und liebe es, ein Outfit damit aufzuwerten.

Umso schöner, dass Thomas Sabo mir eine Uhr aus ihrer aktuellen Kollektion bereitstellten. Denn die Modelle haben es in sich. Wenn du die Wahl zwischen gefühlt 100 schönen Uhren hast, ist es nicht leicht, sich für ein Modell zu entscheiden. Entgegen meiner bisherigen Uhren, die alle sehr schlicht und dünn sind, habe ich mich dieses Mal für ein schwereres und größeres Modell entschieden. Hier trifft extravagantes Design auf maskuline Eleganz. Hochwertig und modern. Ein Trend der sich immer wieder bewehrt. Und sind wir mal ehrlich: Wenn jemand schönen Schmuck macht, dann Thomas Sabo, besonders im Bereich der Herren-Details.  Hier die Uhren Highlights von Thomas Sabo.

Mein Modell findet ihr hier.

 

Vielen Dank fürs Lesen

 

 

Allgemein, Persönliches

März Update – Was war so los?!?

2. April 2017

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Eskalation…

Holla die Waldfee, der März war ein Bad der Gefühle. Zumindest für die Leser meines Blogs. Ein Thema wurde heiß diskutiert: Der Beitrag, in dem dem es um Lookalikes/Fake-Taschen ging, hätte nicht mehr polarisieren können. Mal vorab: Ich habe in dem Artikel niemanden bestimmten angreifen wollen. Schon gar nicht Menschen, die sich in meinem näheren Umfeld befinden. Ganz klar sprach der Text aus meiner Seele. Tatsächlich sprach er wohl vielen aus der Seele. Jeder meiner Texte kommt von mir und spiegelt meine Meinung wider. Mir ist bewusst, dass nicht jedermann diese vertritt, und das verlange ich auch von keinem. Ich bin kein Freund von Menschen, die einem um jeden Preis eine Meinung aufzwängen wollen. Ich liebe vielmehr die Vielfalt an Meinungen und deren schöne Diskussionen. Genau dieser Aspekt ist für mich essentiell beim Bloggen. Leider fühlten sich wohl ein paar Mädels durch meine Worte gekränkt und angegriffen. Natürlich war das nicht die Intension meines Beitrages. Das wäre schlicht und einfach nicht meine Art.

Aber eines möchte ich euch sagen: In der heutigen Welt ist es manchmal schwer eine eigene Meinung zu haben. Denn diese wird oft als Angriff gesehen. Aber Angriff weswegen? In diesem Fall sprechen wir von einer Meinung in der es um ein materialistisches Thema ging. Ganz klar definiert und relativ sachlich niedergeschrieben. Kein Thema, das einen im tiefsten Stolz verletzen sollte. Kritik an einem Produkt sollte gestattet sein und dieses Recht nehme ich mir auch raus. Ich schreibe niemandem vor, was er zu tun und zu lassen hat. Ich versuche lediglich meinen Standpunkt zu äußern. Ob jemand was daraus macht, ist deren Sache. Wir alle sollten lernen, Meinungen und auch Aussagen von anderen zu akzeptieren. Nur weil ich anderer Meinung bin, bin ich nicht weniger sympathisch oder gar weniger ICH. Entspannt bleiben ist hier die Devise. Andere Meinungen können auch mal anregend sein! 😉

 

Hätte ich nicht gebraucht…

…Die ewig unnötigen Diskussionen, die uns allen manchmal die Zeit rauben. Im Alltag mit unseren Geliebten, Freunden und Bekannten sind sie manchmal einfach unumgänglich. Wir könnten doch alle darauf verzichten.

…Die Biotherm Blue Therapy Creme. Meine Haut beschwert sich immer noch.

…Unnötige Instagram-Kommentare wie „Schwuchtel, warum hältst du deine schwulen Hut fest?“ Ich wusste nicht, dass Hüte eine sexuelle Orientierung haben können.

…Programmabsturz auf meinem Blog. Habe ich das Internet gelöscht?

 

Bitte mehr davon…

… Tolle Events. Der März hatte fabelhafte Events. Ricardas Modeflohmarkt, Ruths und Sophias „Mannheim bloggt“-Event und das Engelhorn The Box Opening waren mal wieder gefüllt mit großartigen Momenten.

…Wunderbare Kooperationen. Danke an Baldessarini, Von Jungfeld und Scarosso für eine gelungene Zusammenarbeit.

…Shootings mit meiner lieben Ruth von RuthGarthe.com. Wenn jemand ein Allround-Talent ist, dann du.

 

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WOW…

Süchtig macht der neue Duft von Joop. Ich gestehe: In meinen Parfum-Schrank stehen unzählige Düfte. Immer mit dabei: Joop. Ich habe sie alle. Da war klar, dass der“ Wow“-Duft nicht fehlen durfte. Immer ein Stück weit extravagant und stark. Eben Joop. Mein bisheriger Favorit war eigentlich der Joop Homme. Ich denke, das hat sich nun mit WOW erledigt. Ganz klar: Sucht-Faktor. Wer auf würzig und frisch steht, findet an diesem Parfum seine Freude. Ich würde sogar behaupten, dass auch Frauen diesen Duft zu schätzen wissen dürften. Nicht nur, weil ihr Gegenüber sagenhaft duftet, sondern auch für sich selbst. Denn die Basisnote ist Vanille und gibt dem doch kräftigen Duft eine weiche Komponente. Danke an Flaconi für dieses nette Präsent.

Kopfnote: Bergamotte, Kardamom

Basisnote: Vanille

Herznote: Vetiver

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Beiträge, die ich lesen musste….

Nachgesternistvormorgen – Darf eine Feministin sexy sein? – Ein schöner Text, der auch mal tiefer geht als ein normaler Outfit-Beitrag. Ein Beitrag, der zum Nachdenken anregt.

BloggerBazaar – INSTAGRAM: AUTHENTIZITÄT VS. LIKES? – Ein Artikel, der den Mainstream und die Authentizität bei Instrgam in Frage stellt.

Fabulousricci – Von einer Beziehung mit sich selbst! – Ein sehr persönlicher Beitrag, der authentischer nicht sein könnte.

 

 

Meine Lieblingslooks März….

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Schlusswort…

Der März war ein inspirierender Monat. Voll mit Events, tollen Shootings und ein paar kleinen Turbulenzen. Wenn ich mir etwas für den April wünschen könnte, wäre das Toleranz. Toleranz bezüglich der Meinung anderer und Toleranz gegenüber der sexuellen Orientierung.

Genießt die ersten Sonnenstrahlen!

With Love

Patrick

 

Fashion, Persönliches

It-Bags, die keine sind

1. März 2017

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Was läuft denn da schief? Die It-bag Blamage 

Ok, meine Devise ist normalerweise leben und leben lassen. Ich muss meine Meinung nicht immer kundtun, schon gar nicht, wenn ich die Welt damit sowieso nicht verändere.

Aber ich bin schockiert. Denn wenn ich Instagram durchschaue, sehe ich gefühlt eine Millionen Chloe- und Gucci- Taschen. Alle schön in Szene gesetzt von jungen Bloggerinnen und denen, die es gerne sein möchten. Aber genauer betrachtet sind diese It-bags gar keine. Denn eigentlich sind sie nicht von Chloe oder Gucci. Nein, es sind irgendwelche Lookalike-Taschen, die unverschämter Weise aussehen als wären es Luxusmodelle.
Klar, ein Label ist nicht zu erkennen. Ist es deswegen aber weniger dreist? Uns ist bewusst: Mode und eben auch Accessoires können sich auch unter Designern ähneln. Aber das, was wir zuhauf bei ganz vielen Onlineshops sehen können, ist dreister Design-Klau. An und für sich nichts Neues, oder?
Designer leben damit, dass ihre Designs oder auch Marken-Logos kopiert und in Massen verkauft werden, aber das halb Instagram dafür wirbt? Das ist neu.

Es ist fast schon traurig, wenn ich die ganzen Instastories durchschaue und gefühlt in jedem zweiten Post eine Möchtegern Chloe Faye oder Gucci Dionysus sehe und die Bloggerin dafür wirbt: Es sei eine günstige Alternative. Ja Schätzchen, es sieht trotzdem aus, als würdest du mit einem billigen Fake durch die Stadt ziehen. Und das als  „Modebloggerin“.

Uns allen ist bewusst, dass die großen Modehäuser wie Chanel, Hermes oder auch Gucci die Mode und eben auch die Trends setzen. Es ist klar, dass sich günstigere Labels dadurch inspirieren. Aber eine Eins-zu-eins-Kopie ist keine Inspiration! Ich schreibe hier von Modellen, die so sehr dem Original ähneln, dass nur noch das Logo der Luxusmarke fehlt. Klar, gibt es günstige Alternativen. Sie sollten aber auch als solche zu erkennen sein.

Es ist mir schlicht und einfach unbegreiflich, dass sich daran kaum einer stört. Ich kann verstehen, dass die Versuchung, eine günstige Kopie zu kaufen, groß ist. So eine Luxustasche ist ja auch verdammt teuer. Als Normalverdiener ist es (und dazu zähle ich mich auch) echt schwer sich solch ein Schmuckstück zu gönnen. Aber kann man seinen Lesern und Followern nicht vermitteln, dass, wenn man sich in genau solch ein Luxusstück verliebt hat, es sich lohnt für ein solches Teil zu sparen? Macht das nicht mehr Sinn, als für eine Tasche zu werben, die einfach mal ein dreister Design-Klau ist?  Ich will hier keinen persönlich angreifen, aber wer mit seinem Modeblog ernst genommen werden möchte, dem sollte bewusst sein, dass kein Platz für Fakes oder Lookalikes geschaffen werden sollte.

Mich würde eure Meinung zu diesem Thema interessieren. Ich freue mich auf eure Kommentare.

WITH LOVE PATRICK

 

Fashion, Persönliches

Blondedepartment X Gabba Denim

27. Februar 2017

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Jahr für Jahr geben wir Hunderte Euro für Kleidung aus. Mode ist und bleibt ein großer Bestandteil unseres Alltags. Aber ?

Kleidung vermittelt ein Gefühl. Besser gesagt: Wir zeigen mit unserer Kleiderwahl, wer wir sind. In jedem von uns schlummern verschiedene Facetten, die mit Hilfe der Mode einen Körper verliehen bekommen. Ich bewundere doch immer wieder Menschen, die ihre Kleiderwahl schon am Abend davor festlegen können. Ich persönlich konnte das noch nie. Tatsächlich wäre das in meinem Fall verlorene Zeit. Ich würde mich am nächsten Morgen sowieso wieder umentscheiden. Und ganz klar: Diese Zeit kann ich mir nun wirklich sparen. Außerdem sind meine Stimmungen viel zu unbeständig, um eine derart wichtige Outfit-Frage Stunden vorab zu entscheiden. Ich trage, was ich fühle: Meine Outfit-Wahl ist ganz klar eine andere, wenn ich mich tough fühle, als wenn ich mich mal selbst nicht leiden kann. Und diese Tage haben wir wohl alle. Diese, an denen einfach alles beschissen ist und wir einfach nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen könnten. Wäre schön, wenn jeder Tag ein rosa Einhorn wäre, aber dem ist leider nicht so.

Um für jeden Tag und auch jede Stimmung kleidungstechnisch gewappnet zu sein, brauchen wir Labels, auf die wir zählen können. Ich stelle euch eines meiner neuen Lieblinge vor:

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GABBA DENIM

Ich bekenne mich ja immer wieder gerne zu meinem Lederjacken-Fimmel. Denn eine Lederjacke kann ein Outfit, das zum Scheitern verurteilt ist, nochmal richtig aufpäppeln. Und ganz klar: Meine Lederjacken haben mir schon mehr als einmal mein Outfit gerettet. Umso mehr habe ich mich über die Email von Gabba Denim gefreut. Das Label könnte style-technisch nicht besser zu mir passen. Die kleine aber feine Auswahl an Streetstyle-Looks überzeugt. Lässige Jeans, coole Shirts und Lederjacken, deren Qualität überragend ist. Als ich meinen Look bei Gabba Denim ausgewählt habe, war ich gleich Feuer und Flamme mit dem Rollkragenpullover. Mit ihnen fühle ich mich beispielsweise klassisch und ein Stück weit kreativ. Als würde ich dem Künstler in mir eine Gestalt geben. Klingt etwas verrückt, ist aber so. Ich liebe es, den Pullover auf verschiedene Arten zu kombinieren. Ein cleaner Anzug oder wie in dieser Streetstyle-Strecke mit Bikerjacke: Der Rollkragen verleiht dem Look eine gewisse Extravaganz.

Wie findet Ihr den Look?

Diesen und weiter Looks könnt ihr im Online Shop… von Gabba nach kaufen. Have fun!

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Allgemein, Lifestyle, Persönliches

Die Nachteile des Real Life – wenn bildbearbeitung schief geht

8. Januar 2017

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Eine Satire, die traurigerweiße manchmal keine ist.

Blogger, Influencer und die, die es mal werden möchten, lieben es: DIE BILDBEARBEITUNG.

Photoshop war früher wohl noch eher unbekannt und meist nur für Fotografen, Agenturen und Profis zugänglich. Mittlerweile sieht das aber anders aus. Wer in der Social-Media-Welt an Einfluss gewinnen möchte, sollte eine gute Bearbeitungssoftware oder Bildbearbeitungs-App zur Hand haben.

Apps, deren Möglichkeiten wohl grenzenlos erscheinen:

 

Ich wäre wohl aufgeschmissen ohne diese Tools. Denn hätte ich diese nicht, müsste ich ja noch richtig viel Zeit in mein Styling, Make Up und Sport investieren. Ich habe mir schon lange abgewöhnt, perfekt für ein Shooting auszusehen. Warum die Arbeit vorher machen? Die ganzen Apps wie Facetune, Lightroom und Vsco machen doch im Grunde alles perfekt. Hier die Haare etwas heller, da etwas glattere Haut und die obligatorischen 20 Kilo kann ich wohl auch noch weg retuschieren. Meine Augen sehen einfach zu natürlich aus, die werde ich wohl noch etwas vergrößern, damit ich Ähnlichkeit mit der Katze aus Shrek habe. Wenn man es genau nimmt, bräuchte ich nicht einmal duschen, um super fresh auszusehen. Nadja abd el Farrags Zähne sind braun im Vergleich zu meinen. Bauchfrei? Kein Thema. Wenn ich gar keinen Bock auf Shooten hätte, könnte ich meinen Kopf auf irgendein Bild setzen. Ein Hinterteil à la J.Lo? Kein Problem, auch das bekommen wir hin. Wir sind ja alle anonym im World Wide Web.

 

 

Tja, wären da nicht die Nachteile des Real Life. Es ist einfach immer wieder lustig, so manch ein Bild auf Instagram genauer unter die Lupe zu nehmen. Vor allem wenn man die ein oder andere Person auch mal live trifft. Natürlich nutzen wir alle diese Tools. Wir möchten uns ja auch schließlich von unserer besten Seite präsentieren. Ich persönlich muss mich manchmal auch bremsen. Denn ganz klar: Die Möglichkeiten sind verlockend. Aber wo ist die Grenze? Muss meine Taille denn wirklich so dünn sein, dass mein Unterarm fast schon breiter wirkt? Muss die Haut dermaßen glatt sein, dass selbst Meg Ryan sich erschrecken würde? Ich sehe immer wieder Bilder, die über ein gesundes Maß hinaus schießen. Viele Bilder sind anatomisch schon fast nicht möglich.

Tatsächlich denke ich des Öfteren, während ich durch Instagram stöbere: Gebt Naddel ihr Gebiss zurück.

Zu weiß, zu dünn, zu realitätsfremd.

Fakt ist: So viele Bilder sind in irgendeiner Form retuschiert! Das ist Tatsache.

Ich selbst hole mir mittlerweile eine zweite Meinung ein, bevor ich ein Bild poste. Man verliert schlicht und einfach den Blick zur Realität. Seitdem ich meine Bilder weniger retuschiere, lade ich viel lieber Bilder hoch. Mal davon abgesehen, dass ich unheimlich viel Zeit spare.

Mir bringt es nichts, wenn ich live keine Ähnlichkeit mit der Person auf dem Bild habe. Ich denke, ein gesundes Mittelmaß ist immer von Vorteil. Ich will ja nicht bei jedem Event gefragt werden, ob ich zugenommen habe.

Bei Instagram kommt die Schönheit leider nicht von Innen, aber bleibt euch selbst treu und versucht niemand zu verkörpern, der ihr nicht seid.

 

Wie entstehen meine Bilder?

Ich werde jeden Tag aufs Neue gefragt, wie ich meine Bilder bearbeite. Ich lege es euch heute offen: Ich nutze für meine Bildbearbeitung zwei Apps. Immer die gleichen Tools und den selben Filter. Mir persönlich ist es wichtig, dass mein Instagram-Profil eine Linie fährt. Genau aus diesem Grund wähle ich bei jedem ausgewählten Bild die selben Einstellungen der Bildbearbeitung. Denn sind wir mal ehrlich: Einem schön strukturierten Feed folgt man gerne.

Zum einen ist das FACETUNE. Diese App nutze ich für kleine Retuschierungen an meiner Person, wie beispielsweise die Funktionen Glätten, Aufhellen und Überlagern. Und zum anderen nutze ich die App VSCO. Mit dieser arbeite ich an der Deutlichkeit des Bildes und verwende einen Filter. Für meine Instagramfotos benutze ich den T1-Filter.

Hier zeige ich euch im Genauen, wie ich vorgehe

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Persönliches

Was bisher geschah II

1. Januar 2017

Lange hat es gedauert, aber nun ist der zweite Teil von “was bisher geschah“ startklar. Wer den ersten Teil nochmal auffrischen möchte, kann das hier machen: Was bisher geschah…

Die Vorbereitungen

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Überwältigt von dem Antrag trank ich erstmal ein Schluck Alkohol. Das Gefühl war so skurril, so fremd. Ohne Sekt wäre der Moment zuviel gewesen. Mein Freund will mich. Mich alleine. Ein Gedanke, der bis heute wunderschön und fabelhaft kitschig ist. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass mein Gefühl der Verbundenheit noch stärker werden könnte. Wir sind ja nun auch nicht erst seit gestern zusammen. Während ich damit kämpfte, nicht komplett aus den Latschen zu kippen, waren die Mädels außer sich vor Freude und überglücklich, dass ich keinerlei Verdacht geschöpft hatte. Alles gute Schauspieler. Vielleicht melde ich sie bei einer Daily Soap an.

Die ersten Gedanken über Termine kamen mir schon am selben Abend. Diesen Sommer? Oder vielleicht ein Jahr warten? Tatsächlich hatte meine bessere Hälfte schon einen Plan. Eines war ihm klar: Dieses Jahr noch sollte das Event stattfinden. Er wollte ja schließlich vor seinem 30. heiraten.

Nun ja, wer Freunde hat, die geheiratet haben, oder vielleicht selbst schon geheiratet hat, wird wissen, dass die Location eine der schwierigsten Punkte auf der To-Do-Liste ist. Ich war mir sicher, dass wir dieses Jahr keine schöne Location mehr bekommen. Nicht samstags und schon gar nicht im Sommer. Wir wurden eines besseren belehrt: Eine der ersten Locations hatte noch genau einen Samstag im Sommer frei. Und auch nur, weil eine andere Hochzeit den Termin verschieben musste. Das nenne ich mal Glück.

Der Rest ging wie von alleine: Mein Zukünftiger kümmerte sich um die Organisation und ich um den kreativen Teil. Perfekt, denn genau darin liegen unsere Stärken! Tatsächlich machten wir uns sehr wenig Stress. Allerdings muss ich sagen, dass wir anfangs von einer kleinen lockeren Party ausgingen, um die Kosten relativ gering zu halten. Aber wisst ihr was? Der Hochzeitswahnsinn verschleiert euch dermaßen das Hirn, dass ihr in vielen Dingen auf die Kohle sch…. Mein Kopf kommt langsam zur Ruhe und ich bin fassungslos, wieviel Geld wir teilweise ausgegeben haben. Versteht mich nicht falsch, es war wunderschön. Aber auch wunderschön teuer. Nach den ersten 10.000 Euro ist alles egal! Mein Freund (Mister Sparsam) war von dem Wahn noch mehr betroffen als ich. Den Satz „Wir heiraten nur einmal… zumindest einander!“ war bei jeder Anschaffung zu hören und rechtfertigte so gut wie alles.
Während wir relativ entspannt Punkt für Punkt von der Liste abarbeiteten, merkte ich doch schnell, dass mein Umfeld mich mehr verrückt machte als ich mich selbst. „Habt ihr dies und das?“ „DJ oder Band?“ und „Was wirst du tragen?“ Jeden Tag die gleichen Fragen.

Erfrischender waren Ausführungen wie: „Zwei Männer? Heiraten?“ „Ist das legal oder macht ihr das nur für euch?“  Alles Themen über die, und das wisst ihr, ich mich eigentlich herzlich gerne unterhalte. Mein Leben besteht sozusagen aus Grundsatzdiskussionen was Schwule/Lesben dürfen und was eben nicht. Aber jeden Tag die gleichen Gesprächssituationen bringen euch das ein oder andere Mal an euere Grenzen. Und glaubt mir, das wird es.

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„Wie macht ihr die Blumen?“

Das Blumenaragment war mir persönlich mit am Wichtigsten. Nachdem unsere erste Floristin aus geschäftlichen Gründen absagen musste (vielleicht war ich ja doch etwas anstrengend), musste ich mich auf eine andere einlassen. Das ist mir anfangs nicht wirklich leicht gefallen. Sind wir mal ehrlich: Floristin ist nicht gleich Floristin. Kreativität und ein Auge für Farben und Formen kann man nicht lernen.

Nach unserem ersten Beratungsgespräch war ich Feuer und Flamme. Ich war mir sicher, sie wird ihren Job gut machen. Der Hochzeitstermin rückte mittlerweile immer näher und es wurde Zeit, das erste Probegesteck zu begutachten.

Als wir das Floristik-Atelier betraten, sahen wir im hinteren Teil ein Gesteck, das furchtbarer nicht hätte aussehen können. „Wenn das unser Gesteck sein soll, raste ich aus“ war mein erster Gedanke. Leider bestätige sich dieser, weshalb ich meine Missgunst nur schwer verbergen konnte. Alle Details, die wir besprochen hatten, wurden nicht berücksichtigt. Statt ausschließlich weiss war der Straus größtenteils Grün. Von locker und wießig gesteckt war NIE, und ich ich meine wirklich NIE, die Rede. Ich war geschockt und hätte am liebsten das hässliche Teil in den Müll befördert. Der Höhepunkt war jedoch, dass die Chefin (mit der alles besprochen wurde) es nicht für nötig empfunden hatte, bei diesem Gespräch vor Ort zu sein. Ihre Mittarbeiterin, die eigentlich von nichts wusste, musste sich meinen nicht unbedingt höflichen Kritiken stellen. Was sich im Endeffekt aber als sehr gut herausstellte: Sie nahm sich Zeit für uns und konnte mein Inneres wieder beruhigen. Wir gingen Punkt für Punkt durch und ich konnte wieder einigermaßen durchatmen.

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Ich bin nicht gerne eine Diva oder ein Kotzbrocken. Es ging hier aber schlicht und einfach um ein wichtiges Detail. Auch wenn das Probegesteck schlimm war, waren die fertigen Sträusse ein absoluter Traum. Die Farben, die Form: einfach genau so wie wir uns das vorgestellt hatten. Ich denke daran und muss schmunzeln.

Manchmal muss erstmal etwas beschissen sein, damit es später wundervoll ist.

In der Vorbereitungszeit sind gute Freunde die wohl wichtigste Zutat, um manchmal nicht völlig auszurasten.

Im Besonderen der enge Freundeskreis hat uns täglich mit Rat und Tat unterstützt. Es ist überwältigend, wie sich Freunde für einen mitfreuen können. Wir danken euch.

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Der wohl Entspannteste von allen war wohl unser Fotograf. Mal abgesehen davon, dass er einen wunderbaren Job gemacht hat, waren seine Tips rund um die Hochzeit Gold wert. Wir haben ihn sofort gemocht. Locker, witzig und ideenreich. Die Bilder sprechen für ihn!

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Sind wir mal ehrlich: Ein Fotograf kann noch so gut sein, wenn du dich mit ihm nicht wohl fühlst, kannst du das Shooting wohl gleich sein lassen. Wir waren mit Thomas Lerch Photography mega zufrieden und an dieser Stelle:

Vielen Dank, Thomas. Du bist super!

Meine Tipliste für ein gelungenes Hochzeitsevent:

  • Je später das Event, desto mehr Partylaune
  • Wir luden ohne Kids ein, was sehr entspannend war, besonders für die Eltern
  • Setzt auf gute Cocktails
  • Sucht eine Location, in der ihr lange Musik spielen dürft
  • Macht keine Kompromisse bei euren Wünschen
  • Gebt Aufgaben ab. Es ist einfach unheimlich viel zu planen
  • Besorgt euch eine Fotobox mit lustigen Tools zum Verkleiden. Es ist ein Stimmungsgarant
  • Pinterest ist die wohl beste App für Impressionen
  • Ein guter DJ oder eine gute Band ist unumgänglich
  • So schön eine Hochzeitstorte ist; wenn ihr Nachtisch serviert, wird sie nicht angerührt
  • Verzichtet keinesfalls auf einen Mitternachtssnack. Für Feierwütige ist dieser Snack essenziell
  • Sei darauf gefasst, dass nicht alles so glatt läuft wie erhofft
  • Nimmt euch Zeit für die Auswahl des richtigen Fotografen, DJs und Trauredner
  • Unsere Anzüge hatten wir von Asos. Super schön geschnitten und Preis/Leistung war der Hammer

 

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Generell müssen wir uns bei unseren Freunden, dem Hotel, dem DJ und allen anderen Beteiligten bedanken.

Doch der größte Dank geht an unsere Eltern: Ihr habt uns unser ganzes Leben lang unterstützt, bestärkt und geformt. Mit solch einer Liebe und Verständnis unterstützt, dass wir nur ein Wort dafür haben: Danke. Danke für so vieles. Wir lieben euch.

DANKE FÜR EINEN DER SCHÖNSTEN MOMENTE IN UNSEREM LEBEN. ES WÄRE OHNE EUCH NICHT  ZU DEM TAG GEWORDEN, DER ER WAR! <3

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Persönliches

Wann ist freizügig zu freizügig?

4. Dezember 2016

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Ich scrolle durch Instagram und Facebook und sehe jeden Tag wunderschöne Körper. Körper, die perfekter kaum sein könnten. Klar, wir sind uns alle bewusst, dass diese Schnappschüsse meist keine sind. Hier und da verschönert, geschmälert, weicher gezeichnet und im Klartext: bearbeitet.

Tatsächlich nutze auch ich jedes Tool, um nahezu göttlich auszusehen. Was davon der Realität entspricht, kann ich selbst manchmal nicht sagen.

Du merkst doch sehr schnell, dass in dieser Online-Präsenz deine gesetzten Grenzen schnell verschwimmen können. Zum einen auf persönlicher Ebene und zum anderen, was du der Welt von deinem Körper präsentierst.

Meine doch meist sehr persönlichen Texte kommen direkt aus meinem Herzen. Sie sind ein stückweit Ich. Natürlich überlege ich da dreimal, ob ich die ganze Welt wissen lassen möchte, was mich gerade bewegt. Zu Anfang mehr als heute.

Während ich mich anfangs ausschließlich mit Outfit-Posts beschäftigte, weiß ich heute, dass sich ein oberflächlicher Blog nicht verkauft und schon gar nicht gut liest. Meiner Meinung nach bedarf ein Outfit-Post nicht unbedingt einem ewig langem Text. Um einen Style anzuschauen reichen auch die Social-Media-Kanäle. Meine Leser agieren viel mehr auf einer persönlichen Ebene und ich merke, dass mir das gut tut. Meine eigene kleine Online-Therapie? Irgendwie schon.

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Ähnlich ist es wohl mit den freizügigen Bildern. Hätte mich jemand vor zwei Jahren gefragt, ob ich ich mich mal in Unterwäsche ablichten lassen würde, hätte ich diese Frage mit einem klaren Nein beantwortet. Meine frühere Grenze ist wohl meilenweit von meiner heutigen entfernt. Und das erschreckende dabei ist: Ich finde es toll. Ich freue mich über positives Feedback, über meinen Körper und ganz besonders über meine Fähigkeiten in der Bildbearbeitung. Meine Meinung ist ganz klar: Ästhetische Bilder können nicht negativ sein.

Ganz ehrlich: Ich bin super stolz auf diese Bilder. Das Licht, die Bearbeitung und schlussendlich meine Rückseite. Alles Dinge, auf die ich stolz bin. Warum also nicht andere daran teil haben lassen?

Natürlich rate ich einem Banker oder einem Stadtangestellten nicht, solche Bilder online zu stellen. Man sollte sich eventueller beruflicher oder privater Konsequenzen bewusst sein. Einem konservativen Chef oder dem ein oder anderen Kunden könnten zu freizügige Bilder negativ aufstoßen.

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Persönliches

Was bisher geschah….

13. September 2016

 

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Erlebt mit mir den Hochzeitswahnsinn von Anfang an.

Ich schaue in den Spiegel und erkenne abgesehen von einem zu blassen Teint einen erwachsen gewordenen Mann. Ein Bild, dass ich vor ein paar Monaten noch nicht von mir hatte. Die Selbstwarnehmung ist schon so eine Sache. Wir selbst erkennen oft nicht, was andere schon lange in uns sehen. Wie wir denken zu wirken und wie wir schlussendlich wirklich sind, können manchmal meilenweit von einander entfernt sein.

Ich bin 27 Jahre alt und vermisste bisher das Gefühl des Erwachsen seins. Mein Temprament und meine manchmal anstrengende Art ließen da nicht unbedingt viel Platz für ein Gefühl des Erwachsenwerdens. Auch wenn mein Umfeld (und damit meine ich hauptsächlich meine Mutter) immer wieder erstaunt war, wie reif ich doch geworden bin.

 

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Doch eine Situation in den letzten Monaten ließ einen anderen Blick auf mich zu:

Der Hochzeitsantrag.

Dass meine bessere Hälfte mich dermaßen hinters Licht führen konnte, ist mir bis heute noch ein Rätsel. Bis dato war ich mir sicher, dass ich ihm jegliche Reaktion und Emotion deutlich anmerken würde. Er ist eine Person, die, das dachte ich zumindest, recht schlecht im Lügen und verheimlichen ist. Eine schöne Eigenschaft, die eine Beziehung doch einfach macht. Denn kannst du deinen Partner gut lesen, ist die Sache mit dem Vertrauen ein Leichtes.

Es war an einem Samstag Abend…

Die Mädels waren wie so oft bei uns zum Quatschen und Goodie-Bags-Durchstöbern.
Eben den neuesten Klatsch und Tratsch von der Fashionweek erfahren. Denn genau da war ich eine Woche zuvor, nichts ahnend von meinen Glück. Der Abend verging wie er es immer tut, denn bei uns in der Wohnung spielt sich regelmäßig das Gleiche ab: Mädelsabend.

Doch eine Sache war dieses Mal anders: Das Handy meines Freundes klingelte relativ spät. Das tat es so gut wie nie und wenn, dann ist meist etwas Wichtiges, wenn nicht sogar Schlimmes passiert. Er verließ das Zimmer, was mir ein noch panischeres Gefühl verlieh. Mein Körper spannte sich an und ich machte mich gefasst auf schlechte Nachrichten. Nach fünf Minuten ging die Tür wieder auf und schockierender Weise rief er mich aus dem Zimmer. Er müsse was mit mir alleine besprechen. Ich war den Tränen nahe, denn diese Situation kam in sieben Jahren Beziehung niemals vor. Er war so ernst, so tief betrübt. Ich versuchte mich auf das Schlimmste vorzubereiten. Die Mädels im Wohnzimmer zurück gelassen, setzte ich mich still und leise auf unser Bett und hörte, was er mir zu sagen hatte. Fünf Minuten lang sprach er über ein persönliches Thema, das er sich schön zusammen gereimt hatte. Nichts allzu Schlimmes, eben etwas um mich lang genug abzulenken, damit ich nicht mitbekomme, was mich in Kürze erwarten würde.

Etwas geknickt verließen wir unser Schlafzimmer, um mit den Mädels weiter zu quatschen. Doch als ich die Tür zum Wohnzimmer öffnete, wurde mir fast schwarz vor Augen.

Der Raum erleuchtete in Kerzenlicht. Die Decke und der Boden waren rot, rot von Rosenblättern und Herzluftballons. Chorgesang erfüllte das Zimmer. Ich war fassungslos. Mir standen die Tränen in den Augen und ich fühlte mich so zittrig wie noch nie in meinem Leben. Eine Situation, die mich erstmal knallhart überfordert hatte. Auf eine positiv-skuriele Weise.
Ich hätte mich am liebsten auf den Boden gesetzt. Denn eines war mir jetzt klar: Ich werde einen Antrag bekommen.
Ich fühlte hinter mich, um nach meinem Freund zu greifen. Doch da war niemand. Als ich mich zu ihm umdrehte, sah ich auch warum: Auf einem Knie mit einem braunen Kästchen von Louis Vuitton in der Hand lächelte er mich nervös und erwartungsvoll an. Emotionale Worte über unser bisheriges Miteinander verließen seinen Mund, bis er mich fragte: Willst du mich heiraten?

JA ICH WILL

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… to be continued

Fashion, Persönliches

10 Gebote, die Blogger niemals vergessen sollten

10. Juli 2016

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10 Gebote, die Blogger niemals vergessen sollten… in Cooperation with Esra Eren
Die Fashionweek ist nicht nur in Sachen Mode immer wieder interessant. Es kommt doch häufiger zu Situationen, die lustiger und unverschämter kaum sein könnten. Von geklauten Goodie Bags bis hin zu gnadenlos dreistem Verhalten: Es ist immer wieder interessant, was sich so manch ein Blogger-Kollege erlaubt oder im wahrsten Sinne herausnimmt. Esra von Nachgesternistvormorgen.de und meine Wenigkeit haben euch mal die 10 wichtigsten Richtlinien aufgelistet, die natürlich mit einer gebührenden Portion Humor zu betrachten sind. Die sogenannten Blogger-Gebote.

 

#Du sollst dein Internet-Volumen nicht verschwenden.
# Du sollst Leute grüßen, auch wenn sie weniger Reichweite haben als du. Auch wenn es  schwer fällt.
# Du sollst mit Photoshop immer für eine schlanke Linie sorgen. Das gilt auch für eventuelle Personen, die mit auf einem Bild sind.
# Du sollst mindestens eine It-Bag besitzen, an der du deinen Selbstwert messen kannst.
# Du sollst deine Jacke nie normal sondern immer als Cape tragen.

 

Ihr habt schon gemerkt, das waren ja nur fünf. Lustig weiter lesen könnt ihr bei der lieben Esra auf nachgesternistvormorgen.de.

 

Jetzt aber im Ernst:

Tatsächlich sind so manche Situationen für mich unverständlich. Es gibt zwei Wörter, die man sich in dieser Branche einbrennen sollte. Zum einen wäre das die HÖFLICHKEIT und zum anderen der CHARME. Ich kann nachvollziehen, dass ein Platz in der Frontrow was ganz besonderes ist. Man sieht besser und kann super Bilder für Insta und Co. fotografieren. Ihr müsst ihn euch aber nicht wie wildgewordene Furien unter den Nagel reissen. Ich sitze des öfteren auch sehr gut und habe mich mit Respekt und Charme bemerkbar gemacht. Ein kurzes symphatisches Gespräch reicht manchmal schon aus. Die Mädels und Jungs, die sich um die Sitzordnung kümmern haben schon genug Stress. Eine Möchtegern-Anna Wintour braucht bei diesem Getümmel wohl niemand. Und an diejenige, die mir bei der Guido-Show den Inhalt der Goodie Bag geklaut hat: Wie unhöflich ist das denn bitte? Der Inhalt war nicht für dich bestimmt. Wenn du mich höflich gefragt hättest, hätte ich dir die Tüte gerne überlassen. SEHR UNANGEBRACHT…

In diesem Sinne…. Einen schönen Sonntag, meine Lieben.